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Leitstand der Flakbatterie 2./M.Fl.A. 814, Hanstholm Strand bei Løkken

Nach den Eroberungsfeldzügen in Westeuropa stand die deutsche Wehrmacht vor einem Problem. Sie musste nun ungefähr 5000 Kilometer Atlantikküste gegen mögliche Angriffe sichern. Spätestens mit Beginn des Russlandfeldzuges 1941 konnten jedoch keine großen Truppenverbände zur Küstenverteidigung entbehrt werden.

Man beschloss deshalb, die Küstensicherung mit Befestigungen zu verstärken. So wurde die europäische Atlantikküste, von Norwegen bis zur spanischen Grenze, zu einer riesigen Festung ausgebaut: dem Atlantikwall, einer Kette aus tausenden Bunkern, die alliierte Landeunternehmen abwehren sollte.
Allein in Dänemark wurden knapp 1800 größere und unzählige kleinere Bunker errichtet.

Viele von ihnen liegen heute noch in den Dünen der Westküste. Andere wurden von den Sturmfluten der letzten Jahrzehnte auf die Strände gespült, wo sie langsam im Sand versinken.

Geschichte

Geschichte
Dieser Bereich gibt einen kurzen historischen Überblick über die Ereignisse, die zum Bau der Befestigungen in Dänemark führten. Angefangen bei einigen allgemeinen Informationen zum deutschen Festungsbau, werden unter anderem die Besetzung und die Entwicklung der Befestigungsarbeiten behandelt. mehr

Stützpunkte

Stützpunkte
Der Atlantikwall war keine durchgehende Festungslinie. Er bestand vielmehr aus einzelnen, abgeschlossenen Stützpunkten. In diesem Bereich finden Sie Informationen zu den verschiedenen Stellungen. Warum wurden sie angelegt? In welchem Zustand befinden sie sich heute? mehr

Typologie

Typologie
Viele Bunker des Atlantikwalls waren Standardkonstruktionen. Die größeren Bunker stammten fast ausnahmslos aus dem Regelbau-Programm. Für die leichten Bunker gab es ähnliche Entwürfe, die Bauformen. Im Typologie-Bereich finden sie Informationen zu den in Dänemark verwendeten Typen. mehr

Galerie

Galerie
In der Galerie finden Sie Fotoalben verschiedener Stützpunkte und Stellungen. Momentan enthält sie über 650 Bilder von 29 Stützpunkten. mehr